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IFV BAHNTECHNIK e.V.
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Der IFV BAHNTECHNIK e.V. informiert seine Mitglieder und Partner über folgende Auftragsbekanntmachung:

Lieferauftrag – 198735-2013: D-Essen: Straßenbahnpersonenwagen
Datum der Veröffentlichung: 18-06-2013

Fristsetzung: Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge: 15.7.2013 – 11:00

 

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18/06/2013 S116 Mitgliedstaaten - Lieferauftrag - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren
I.II.III.IV.VI.
 
D-Essen: Straßenbahnpersonenwagen
 
2013/S 116-198735
 
Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren
 
Lieferauftrag
Richtlinie 2004/17/EG
 
Abschnitt I: Auftraggeber
I.1)
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
 
Via Verkehrsgesellschaft mbH
Zweigertstr. 34
Zu Händen von: Turgut Kockesen
45130 Essen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2018261383
E-Mail: nfstrab2013@via-verkehr.de
Fax: +49 2018264000
 
Internet-Adresse(n):
 
Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.via-verkehr.de
 
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
 
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
 
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2)
Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3)
Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein
 
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1)
Beschreibung
II.1.1)
Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Lieferung von Niederflur-Straßenbahnfahrzeugen
II.1.2)
Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Mülheim a.d. Ruhr
 
NUTS-Code DEA16
II.1.3)
Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)
Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Auftragsgegenstand besteht aus der Lieferung von mindestens 18 Niederflurstraßenbahnen sowie der optionalen Lieferung von 2 weiteren Niederflurstraßenbahnen gemäß BOStrab für den Einsatz im innerstädtischen Straßenbahnnetz der Städte Mülheim an der Ruhr, Essen, Oberhausen und Gelsenkirchen/Bochum.
Die als Drehgestellfahrzeuge auszuführenden Fahrzeuge sollen folgende wesentliche Anforderungen erfüllen:
— Fahrzeugart: Zweirichtungs-Fahrzeug für Einzel- und Doppeltraktion,
— Fahrzeugbauart: Bestehend aus einem baugleichen Teil 1 und 2 mit Fahrerstand und einem Mittelwagenteil (Teil 3)
— Wagenkastenrohbau: Das Untergestell in Schwarzblech und die Aussenbeblechung in Edelstahl (komplett geschweißt)
— Niederfluranteil (Bereich Fahrgastteil ohne Fahrerkabinen): mind. 70 %
— Fahrzeugbreite: 2,30m
— Fahrzeuglänge: max. 30m
— Bodenfreiheit: mind. 65mm
— Fahrleitungs-Nennspannung: 600V DC und 750V DC, jeweils Toleranzen nach VDE +20%/ -30%
— Kleinster Gleisbogenradius auf straßenbündigen Bahnkörper:18m
— Streckenneigung max.: 7,5%,
— Länge der längsten max. Streckenneigung: 400m
— Spurweite: 1 000mm
— Höchstgeschwindigkeit: 70km/h,
— Radsatzlast: max. 100kN,
— Radaufstandlast: max. 50kN
— Fahrwerksbauarten: Drehgestelle, keine festen oder keine drehbaren Fahrwerke, keine kleinrädrigen Drehgestelle (Raddurchmesser < 450mm),
keine gelenkte Radpaare oder EEF,
— Gesamtfahrgastkapazität: ca.190 Plätze (BOStrab § 33 Abs.2 – je Sitzplatz 750 N und Stehplatz 5000 N je m2),
— Fußbodenhöhe im Niederfluranteil: 360mm über SO, im Türbereich 300mm (Einstiegshöhe), im Bereich der Triebdrehgestelle max. 580mm, im Bereich der Laufdrehgestelle max. 440 mm.
— Fahrgasttüren: mindestens 3 Doppeltüren pro Wagenseite gegenüberliegend
— gesonderter Fahrereinstieg – mechanische Eingangstür in beiden Kopfteilen
— alle Fahrgasttüren parallel zum Bahnsteig
— Raddurchmesser (abgenutzt): 450mm oder größer
— Antriebsmotoren: wassergekühlt
— Leistungsteil: wassergekühlt
— Hüllkurven: M8C und M8D-NF
— Zulassungsverfahren nach deutschen Recht: Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab.), Schriften/Mitteilungen Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Richtlinien Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Richtlinien Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE), Deutsche Industrienorm (DIN), Europäische Norm (EN) usw.
— Kuppelbar mechanisch: Mit allen Fahrzeugen (M8D-NF1, M8D-NF2, M8, M6NF, NF6D und M6D)
— Kuppelbarkeit elektrisch: Mit M8D-NF2 (Bombardier Flexcity classic 2)
Definition Drehgestell: Ein Drehgestell ist ein aus mind. zwei oder mehr Radsätzen bestehendes Gestell, dass um einen festen Drehpunkt, der zwischen den äußeren Radsätzen mittig zur Gleisachse liegt, mit einem Auslenkwinkel von mind. +/- 9,5° schwenkbar ist. Der feste Drehpunkt wird z.B. durch einen Drehzapfen oder durch einen Kugeldrehkranz gebildet.
Die gesamte Auslieferung der 18 Fahrzeuge muss bis zum 30.10 2016 abgeschlossen sein, weil der aktuelle Fahrzeugbestand auf Grund der eingetretenen technischen Anfälligkeiten schnellstens ersetzt werden muss. Es ist deshalb vorgesehen, dass spätestens zum 31.8.2015 die ersten beiden einsatzbereiten Fahrzeuge ausgeliefert werden müssen. Die restlichen 16 Fahrzeuge müssen beginnend ab Anfang März 2016 im 2-Wochen-Rhythmus ausgeliefert werden.
II.1.6)
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
 
34622100, 34620000
II.1.7)
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)
Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)
Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)
Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lieferung von 18 Niederflur-Straßenbahnfahrzeugen sowie die Option über die Lieferung von bis zu 2 weiteren Niederflur-Straßenbahnen.
II.2.2)
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: ja
Die Option ist erforderlich, da der Abstimmungsprozess zum Nahverkehrsplan noch nicht abgeschlossen ist.
Die Entscheidung zur Ausübung der Option über die Lieferung von bis zu 2 weiteren Fahrzeugen wird der AG nach Zuschlagserteilung bis spätestens zum 30. April 2016 treffen, so dass die Lieferung der Optionsfahrzeuge ohne Produktionsunterbrechung im Anschluss an die Auslieferung des 18. Fahrzeuges erfolgen kann.
II.2.3)
Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.12.2013 Abschluss 30.10.2016
 
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1)
Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Ausschreibungsunterlagen.
III.1.2)
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Siehe Ausschreibungsunterlagen.
III.1.3)
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Mit dem Teilnahmeantrag ist eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit Angabe sämtlicher Mitglieder und des bevollmächtigten Vertreters für das Vergabeverfahren gemäß Formblatt 1 abzugeben.
III.1.4)
Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Die Bedingungen für die Auftragsdurchführung ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen, die denjenigen Bewerbern zur Verfügung gestellt werden, die sich in diesem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb qualifiziert haben.
Die Auftraggeberin ist zur Einhaltung der Vorschriften des TVgG-NRW verpflichtet und wird von den Bietern entsprechende Erklärungen und Nachweise mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe abfordern.
III.2)
Teilnahmebedingungen
III.2.1)
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Beurteilung der Eignung sind dem Teilnahmeantrag die nachfolgend unter Ziffer III.2.1 bis III.2.3 aufgelisteten Unterlagen beizubringen.
1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs.1 bis 4 SektVO vorliegen (Formblatt 2)
2. Antiterrorerklärung (Formblatt 3)
3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind sämtliche unter Ziffer III.2.1 Nr. (1) bis (2) aufgeführten Unterlagen jeweils von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft sowie eine von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt 1) abzugeben.
4. Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen oder technischen Leistungsfähigkeit gem. Ziffer III.2.2. und III.2.3. beruft, haben auch die Nachunternehmer alle Erklärungen zur persönlichen Lage (Formblatt 2 und Formblatt 3) abzugeben und mittels einer Verpflichtungserklärung (Formblatt 4) zu versichern, dass sie im Falle der Zuschlagserteilung ihre Fähigkeiten dem Bewerber zur Verfügung stellen werden.
III.2.2)
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.2):
Angabe des Umsatzes aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren bezüglich des bewerbungsspezifischen Leistungsbereiches (Herstellung von Straßen-/ Stadtbahnwagen) gem. Formblatt 5.
Mindestanforderung für die Qualifikation:
Dieser Umsatz muss durchschnittlich mindestens 100 Millionen EUR pro Geschäftsjahr betragen.
Im Falle von Bewerbergemeinschaften müssen die Angaben zum Umsatz für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgelegt werden. Die Mindestumsätze können von der Bewerbergemeinschaft gemeinsam nachgewiesen werden.
Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum Nachweis seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit beruft, hat der Nachunternehmer die unter Ziffer III.2.2 bezeichneten Nachweise und Erklärungen in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten des Nachunternehmers beruft.
III.2.3)
Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung zu Referenzprojekten aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2003/ 01.01.2010 mit detaillierten Angaben zur ausgeführten Leistung, Brutto-Projektvolumen, Ausführungszeit und Auftraggeber und der eingesetzten Technik, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die die Lieferung und die bereits erfolgte Abnahme von Niederflur-Straßen-/Stadtbahnwagen durch den Auftraggeber zum Gegenstand haben (Formblatt 6).
Mindestanforderung an die Qualifikation:
a) Ihre Referenz/en aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2010 müssen mindestens 35 (ggf. auch in Summe) Niederflur-Straßen-/Stadtbahnwagen mit mindestens 70 % Niederfluranteil umfassen.
b) Ihre Referenz/en aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2010 müssen mindestens 35 (ggf. auch in Summe) elektrische Ausrüstungen von Niederflur-Straßen-/Stadtbahnwagen umfassen.
c) Ihre Referenz/en aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2010 müssen mindestens 1 Projekt umfassen, bei dem mindestens 5 Niederflur-Straßen-/Stadtbahnwagen nach BOStrab spätestens bis zum 15.07.2013 abgenommen wurden.
d) Ihre Referenz/en aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2003 müssen mindestens 12 (ggf. auch in Summe) Niederflur- Straßen-/Stadtbahnwagen mit Drehgestellen umfassen.
e) Ihre Referenz/en aus dem Zeitraum ab dem 01.01.2003 müssen mindestens 12 (ggf. auch in Summe) Niederflur- Straßen-/Stadtbahnwagen mit komplett geschweißtem Rohbau umfassen.
Unter Bezugnahme auf den Beschluss des OLG Düsseldorf vom 12.09.2012 (Az.: VII-Verg 108/11) werden die Bewerber darauf hingewiesen, dass die angegebenen Referenzen nicht nachgebessert werden können, vorbehaltlich einer Rechtssprechungsänderung des OLG Düsseldorf Senats.
2. Eigenerklärung zu (Formblatt 7)
- dass der Hersteller die Fahrzeuge mit komplett geschweißter Außenbeblechung liefern kann
- dass der Hersteller die Antriebsmotoren auch als wassergekühlte Motoren liefern kann
- dass der Hersteller den Leistungsteil auch mit wassergekühlten Systemen liefern kann
3. Nachweis der Zertifizierungen gemäß ISO 9001 und Iris (Formblatt 8)
4. Nachweis eines zertifizierten Umweltmanagementsystems gemäß EMAS, EMAS II, ISO 14001 oder vergleichbar (Formblatt 9 )
5. Nachweis Schweißzertifikat gemäß EN15085 (Formblatt 10)
Bei Einsatz von Nachunternehmern, auf die sich der Bewerber zum Nachweis seiner technischen Leistungsfähigkeit beruft, hat der Nachunternehmer die unter Ziffer III.2.3) bezeichneten Nachweise und Erklärungen in dem Umfang vorzulegen, in dem sich der Bewerber auf die Fähigkeiten des Nachunternehmers beruft.
III.2.4)
Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)
Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)
Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
 
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1)
Verfahrensart
IV.1.1)
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2)
Zuschlagskriterien
IV.2.1)
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)
Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)
Verwaltungsangaben
IV.3.1)
Aktenzeichen beim Auftraggeber:
Via 2013 EU 003
IV.3.2)
Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)
Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: ..
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
15.7.2013 - 11:00
IV.3.5)
Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)
Bindefrist des Angebots
IV.3.7)
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
 
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1)
Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)
Zusätzliche Angaben:
1. Die Auftraggeberin ist eine kommunal übergreifende Dienstleistungsgesellschaft, die aus den nordrhein-westfälischen Verkehrsunternehmen DVG (Duisburger Verkehrsgesellschaft AG), EVAG (Essener Verkehrs-AG) und MVG (Mülheimer VerkehrsGesellschaft mbH) gehalten wird und die für diese Muttergesellschaften das operative Geschäft abwickelt. Die Niederflurstraßenbahnen gehen nach Abnahme in das Eigentum der MVG über. Bei der Vertragsabwicklung wird die Auftraggeberin berechtigt sein, Schäden aufgrund von Mängeln der vertraglichen Leistung oder sonstigen Pflichtverletzungen des AN sowie alle sonstigen Rechte und Ansprüche aus dem Vertragsverhältnis wie eigene geltend zu machen.
2. Die Beschaffungs- sowie darauf basierend die Zuschussentscheidung ist nicht endgültig gefasst, so dass die Auftraggeberin sich bei negativer Beschlussfassung vorbehält, die Ausschreibung aufzuheben und ihren Beschaffungsbedarf nicht zu decken. Eine endgültige Entscheidung wird voraussichtlich bis zum 30.10.2013 getroffen werden.
 
3. Die Formblätter (gemäß Ziffern III.1.3), III.2.1), III.2.2) und III.2.3) und Termin-aufkleber für die Teilnahmeanträge sind unter folgendem Link herunterzuladen http://www.via-verkehr.de/einkauf/aktuelle-ausschreibung.html. Unter diesem Link wird auch ein fortlaufend aktualisierter und anonymisierter Frage-Antwort-Katalog zum Teilnahmewettbewerb eingestellt.
4. Mit dem indikativen Angebot hat der qualifizierte Bieter die Leistungsbestandteile zu benennen, die er an einen Nachunternehmer vergeben wird. Mit dem indikativen Angebot hat der qualifizierte Bieter alle Erklärungen betreffend die Zuverlässigkeit des Nachunternehmers nach Ziffer III.2.1 (persönliche Lage) abzugeben sowie die Erklärungen und Nachweise nach Ziffer III.2.2 (wirtschaftliche Leistungsfähigkeit) und nach Ziffer III.2.3 (technische Leistungsfähigkeit) in dem Umfang, in welchem der Nachunternehmer die Teilleistungsbereiche erfüllen wird.
5. Die Teilnahmeanträge sind mittels des Terminaufklebers zu kennzeichnen- und bis zum 15.07.2013, 11:00 Uhr bei der unter Ziffer I.1 angegebenen Adresse in einem fest verschlossenen Umschlag im Original und in vierfacher nicht beglaubigter Kopie (Papierform) einzureichen.
6. Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich per E-Mail an die unter Ziffer I.1 (Kontaktstelle) angegebene E-Mail-Adresse zu richten. Die unter Ziffer I.1 benannte Kontaktstelle behält sich vor, Rückfragen, die nicht bis spätestens 6 Kalendertage vor dem Abgabetermin eingegangen sind, nicht zu beantworten.
7. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
8. Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung der Teilnahmeanträge durch den Auftraggeber findet nicht statt.
9. Der Auftraggeber sieht sowohl aus technischen wie wirtschaftlichen Gründen von der Aufteilung des Auftrages in Fach- oder Teillose ab. Eine Aufteilung in Teillose würde eine unwirtschaftliche Zersplitterung des Auftrages zur Folge haben. Eine Aufteilung in Fachlose erfolgt nicht, da eine technisch eindeutige Abgrenzung zwischen mechanischem und elektrischem Teil nicht möglich ist.
VI.4)
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
 
Vergabekammer der Bezirksregierung Düsseldorf
Am Bonneshof 35
40474 Düsseldorf
DEUTSCHLAND
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de
Telefon: +49 2114753637
VI.4.2)
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der unter IV.4.1) aufgeführten zuständigen Stelle für Nachprüfungsverfahren einzureichen, § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB.
VI.4.3)
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
 
Vergabekammer der Bezirksregierung Düsseldorf
Am Bonneshof 35
40474 Düsseldorf
DEUTSCHLAND
E-Mail: angelika.nauels@brd.nrw.de
Telefon: +49 2114753637
VI.5)
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.6.2013
WILLKOMMEN
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